Sehr verschiedene Menschen sind es, die mir gestattet haben, einige von ihnen verfasste Texte oder von ihnen gestaltete Bilder auf der Bibelwelt zu veröffentlichen:

 

Markus Bernard

bringt in seinen Gedichten in knappster Form auf den Punkt, was ihn bewegt und was auch Herz und Sinn anderer Menschen anrühren kann. Im Gemeindebrief der Paulusgemeinde werden regelmäßig Beiträge von ihm veröffentlicht. Er wohnte mehrere Jahre lang in der Nähe unserer Kirche und bleibt uns auch aus der Ferne verbunden.

 

Walther Brünger

habe ich im meiner Klinischen Seelsorgeausbildung unter der Leitung von Professor Dietrich Stollberg im Sommersemester 1973 an der Kirchlichen Hochschule Bethel kennengelernt. Er war damals Pfarrer, er war blind, er stellte uns zum Abschied eine „Sammlung von Redensarten, die Körpergeschehen und geistig-seelisches Geschehen bezeichnen“ zusammen, unter dem Titel: „Der Mensch im Vor-Urteil unserer Sprache“. Als ich mich im Jahr 2008 in einem Gespräch mit einem blinden Gemeindemitglied an Herrn Brünger erinnerte, kramte ich seine Aufzeichnungen aus einem Ordner hervor. Ich finde sie so anregend zum Nachdenken, dass ich sie hier veröffentlichen möchte. Leider habe ich ihn aus den Augen verloren und ich kenne niemanden, der weiß, was aus ihm geworden ist und ob er überhaupt noch lebt.

Falls Sie, lieber Herr Brünger, oder jemand, der ihn kennt, dies lesen, bitte ich um Nachsicht, diesen Text hier ungefragt veröffentlicht zu haben. Ich bitte nachträglich um die Erlaubnis, es zu tun. Und über ein Lebenszeichen würde ich mich auch freuen...

 

Margarete Drebes

ist eine Pfarrwitwe aus der Paulusgemeinde, die im Jahre 2005 mit 85 Jahren verstarb. Bis zu ihrem Tod stellte sie ihre Gedichte gern dem Gemeindebrief der Paulusgemeinde und auch dieser Homepage zur Verfügung.

 

Dr. Hans-Ulrich Hauschild

ist ein engagierter evangelischer Christ, den ich u. a. als Initiator des „Forum Pankratius“ kennenlernte, eines offenen Angebotes der evangelischen Pankratiusgemeinde und der evangelischen Stadtkirchenarbeit Gießen für alle, „die an den Fragen des Zeitgeschehens unter dem besonderen Blickwinkel der christlichen Ethik interesseirt sind“. Einen Vortrag, den er selber im Rahmen dieser Vortrags- und Diskussionsreihe im Juli 2007 hielt, darf ich auf der Bibelwelt veröffentlichen.

 

Miriam Lißmann

gehört zur Capoeira-Gruppe der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen und veröffentlicht hier zwei kurze Texte als Denkanstoß.

 

Prof. Dr. Odo Marquard

war seit 1965 ordentlicher Professor für Philosophie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und gehört zur Evangelischen Paulusgemeinde Gießen. Seit 2004 gehört er mit seinem kleinen Vortrag „Gott in vielen Geschichten” zu den Gastautoren der Bibelwelt-Homepage. Zum Neugierig-Machen auf seine Philosophie stelle ich außerdem zahlreiche Zitate aus seinen Werken vor, gesammelt unter zwölf Stichworten.

 

Anne Shirley McKennett

ist auch Gastautorin auf der Bibelwelt. Ihre Bilder und Texte mögen für sich selbst sprechen.

 

Helen Percy

war mehrere Jahre Gemeindepfarrerin sowie Gefängnisseelsorgerin in Schottland. Inzwischen arbeitet sie als Schäferin. Als ich in der Zeitschrift „Junge Kirche” 1/2007 auf Seite 69 und 70 die Osterpredigt von Helen Percy entdecke, bemühe ich mich, ihre Erlaubnis zu bekommen, diese Predigt auch hier auf der Bibelwelt zu veröffentlichen. Denn ich habe ja meiner Predigt „Der fliehende Jüngling - enttäuscht von Jesus?” ähnliche Gedanken über den fliehenden Jüngling von Markus 14, 51-52 zu Grunde gelegt. Aber die Predigt von Frau Percy finde ich noch viel schöner und bewegender. Die Übersetzerin ihrer Predigt, Rona Röthig, vermittelte mir dann auch wirklich das Einverständnis von Frau Percy, ihre Predigt auch hier der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Simon Poppe

lernte ich über ein Forum der Internetseite www.jesus.de kennen. Hier veröffentliche ich seinen Abschiedsbrief, den er vor einigen Jahren nach langjähriger Mitgliedschaft in der Brüdergemeinde an seine bisherigen Brüder und Schwestern geschrieben hatte, um seine Gedanken zur Diskussion zu stellen.

 

Gertrud Schütz

Meine im Jahr 1916 geborene und im Jahr 1999 verstorbene Mutter Gertrud Schütz hat 1978 im Alter von 62 Jahren eine Reihe ihrer Erinnerungen an die Zeit zwischen den Weltkriegen, die Vertreibung und unmittelbare Nachkriegszeit aufgeschrieben. An ihrem 90. Geburtstag im Jahr 2006, den sie nicht mehr erlebt hat, veröffentliche ich einen Teil dieser Erinnerungen.

 

Rudi Schütz

Mein im Jahr 1911 geborener und im Jahr 1982 verstorbener Vater Rudi Schütz hatte ein großes Hobby: Zeichnen und Malen. Nicht professionell, sondern einfach aus Spaß an der Freude. Er malte und zeichnete vor allem nach Vorlagen anderer, nach Fotos und Ansichtskarten, aber auch aus eigener Beobachtung. An seinem 95. Geburtstag im Jahr 2006, den er nicht erlebt hat, veröffentliche ich hier drei Bildergalerien mit kleinen Werken aus der Nachkriegszeit.

 

Pfarrer i. R. Heinrich Treblin

habe ich im Jahr 1998 durch meinen Artikel „Marie, die reine Magd” kennengelernt, auf den er als einer von wenigen Emeriti positiv reagiert hat. Thematisch geht es in seinen Texten schwerpunktmäßig um das Thema „Frieden“ und um die spannungsreiche Beziehung zwischen Christen und Juden.

 

Kunstwerkstatt Arnoldshain

Unter diesem Stichwort verbergen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Kunstwerkstatt „Digitale Emotionen“ im Rahmen eines Pastoralkollegs in der Evangelischen Akademie Arnoldshain.

 

Gastautorinnen und Gastautoren,
die Texte und Bilder für die Bibelwelt zur Verfügung gestellt haben